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LEZ*MEET... dein neuer sapphic Treff!

ÜBER UNS

LEZ*MEET ist ein ehrenamtlich organisiertes Treffen und Safer Space für junge Sapphics: lesbische, bisexuelle & queere junge Frauen und (trans-)feminine nichtbinäre Personen zwischen 24 und 35 Jahren.

Entstanden ist die Idee aus LES*quisit heraus, einem Angebot des anyway e. V. für junge Menschen unter 27 Jahren, was die Obergrenze für die klassische "Jugendarbeit" darstellt.

Aber natürlich endet mit 27 nicht einfach das Bedürfnis nach einem gleichaltrigen Community-Space – und die anderen Angebote in Köln haben alle einen Altersschnitt von 50+ Jahren. Aus diesem Grund haben wir LEZ*MEET gegründet.

UNSERE ANGEBOTE

Wir bieten euch die Möglichkeit zum:

  • Austauschen
  • Kennenlernen
  • Vernetzen
  • Spielen
  • Spaß haben
  • Lesen
  • Essen & Trinken
  • (Neue) Freundinnen* treffen
  • Community finden
  • Entspannen

... und das alles: von Queers – für Queers!

ORTE UND ZEITEN

immer montags ab 18 Uhr
(alternativ samstags ab 16 Uhr)
Bar des anyway e. V.
(Kamekestr. 14, 50672 Köln)

Special Events und Änderungen kündigen wir auf Instagram, in unserem Terminkalender und bei queergoingout.de an.

SEI DABEI

Unser Team besteht aktuell nur aus zwei Ehrenamtlerinnen.
Deshalb suchen wir nach engagierten Menschen um uns zu unterstützen. WIR BRAUCHEN DICH!

Du...

...  kommst aus dem Raum Köln und hast Lust, uns mit deinen Ideen oder auch mit deiner Zeit tatkräftig zu unterstützen?
...  möchtest etwas verändern und dich in deiner queeren Community einbringen?
...  hast Motivation unser Projekt zu unterstützen?

Wenn du Interesse hast dann...

SCHREIB UNS

WAS HEISST "SAPPHIC"?

Der Begriff spielt auf die griechische Dichterin Sappho an. Als "sapphic" oder "sapphisch" können sich Frauen oder feminine Personen bezeichnen, die sich zu anderen Frauen bzw. femininen Personen hingezogen fühlen.
Quelle: Queer Lexikon

Mit "sapphic" oder "sapphisch" meinen wir also vermutlich genau dich!

HINWEIS ZUR SPRACHE

Allgemein nutzen wir den Doppelpunkt zur gendergerechten Sprache. Bei der expliziten Ansprache unserer Zielgruppe beschränken wir uns jedoch auf das generische Femininum mit einem Gendersternchen, um die (trans-)femininen nichtbinären Personen explizit mit einzuschließen und das maskuline Spektrum auszuklammern.

Beispiel: "Politiker:innen" (allgemein) vs. "Helferinnen*" oder "Besucherin*" (Zielgruppe).

Wie bei allen Aspekten unseres Angebots sind wir auch hier natürlich immer offen für Feedback und Anregungen!